Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Villach-Peraustraße
Eine Reise nach Rom
13. - 17. September 1995

Am Mittwoch, dem 13. September 1995, als für alle anderen Schüler der Schulalltag begann, setzten wir, die 8.B und die Professoren Löscher und Wudia, uns in einen Bus, um den Weg nach Rom anzutreten. Froh, daß wir alle trotz etlicher Nachprüfungen wieder vollzählig waren, überstanden wir die lange Fahrt in guter Laune. Genau rechtzeitig zum Abendessen kamen wir bei unserem Hotel an, das etwas außerhalb von Rom in einem Vorort lag. Die Begeisterung über unser Hotel hielt sich in Grenzen, jedoch nicht die Begeisterung über die "gemütlichen Abende", die wir dort in unseren Zimmern verbringen konnten, ohne uns besonders um die Hoteleinrichtung kümmern zu müssen.

Am nächsten Tag ging es endlich direkt in die Stadt, wo wir so ziemlich alles besichtigten, was Rom eben so berühmt macht: Forum, Circus Maximus, Kolosseum, Engelsburg, Paladin, Justizgebäude und die Spanische Treppe, die leider gerade renoviert wurde, wodurch wir sie nicht in voller Pracht sehen konnten. Wir ließen es uns natürlich auch nicht nehmen, Münzen in den Fontana di Trevi zu werfen und ein bißchen in der Altstadt herumzuschweifen. Den Abend verbrachten wir ebenfalls in der Stadt, bei einer Modeschau, auf der wir die neuesten Trends vorgestellt bekamen.

Am Freitag dann stand das christliche Rom mit seinen vielen berühmten Kirchen und natürlich mit dem Petersdom auf dem Programm, den Nachmittag durften wir auf eigene Faust durch Rom bummelnd verbringen. Eine Rundfahrt durch " Rom bei Nacht" beendete den Tag in der Stadt, jedoch nicht den im Hotel. Am nächsten Tag, schon etwas erschöpft und müde von den langen Nächten in Rom, fuhren wir nach Pompeji. Dort, in glühender Hitze und unter ausgezeichneter Führung der beiden Professoren, besichtigten wir die Ausgrabungen. Danach, auf dem Weg zurück nach Rom, hielten wir noch in Neapel an; dann fuhren wir wieder in unser Hotel.

Der letzte Abend wurde - in alter Manier - in den Zimmern, bzw. in einem Zimmer verbracht, wo wir alle zusammen unseren Abschiedsabend feierten. Die Heimfahrt am Sonntag verlief wesentlich ruhiger, da die meisten die Zeit schlafend verbrachten - schließlich galt es, ein großes Schlafdefizit aufzuholen. Am späteren Nachmittag trafen wir dann in Villach ein. Dank der ausgezeichneten Organisation von Prof. Wudia und der netten Begleitung von Prof. Löscher wird uns diese Reise wohl immer in Erinnerung bleiben.

Haar, Ortner, 8.B

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