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PERAUGYMNASIUM VILLACH ARCHIV • SCHULHOMEPAGE 1997 - 2014
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Landesredewettbewerb 1999

Am 22. April 1999 fand im Landesarchiv in Klagenfurt der diesjährige Landesredewettbewerb statt. Insgesamt gab es 4 teilnehmende Gruppen - gegliedert nach Schultypen und das Bundesheer - wobei jede Gruppe 3 Teilnehmer stellte.

Die Themen der Vertreter der AHS lauteten:
  • "Die vergessenen Opfer der NS-Zeit" - von einem Mädchen aus Klagenfurt
  • "Der Kult der Langsamkeit" - von Lisa Natmessnig (6d)
  • "Ist Landleben Randleben?" - von mir, Daniela Luckinger ( 7c)
Die ersten beiden Themen waren frei gewählt, ich entschied mich aber für eines der vorgegebenen, das mir auf den Leib geschneidert war. Schliesslich kam es zwischen Lisa und mir zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen, welches ich knapp für mich entscheiden konnte, da Lisa, wegen der zu langen Rededauer, einen Punkteverlust in Kauf nehmen musste. Trotzdem, oder gerade deswegen konnte das Gymnasium Perau einen Doppelerfolg feiern.

Nun zur Ironie der Preise, denn Lisa erhielt als Geschenk eine Uhr von Jacques Lemans - passend zu ihrer Rede, und ich, ich sollte eine Reise nach London (in die Großstadt) unternehmen, damit ich, "mein" Ledenitzen einmal verlassen darf.

... Life in the Dirt

Und so kam es, dass ich diesen Reisegutschein gerne für einen Start beim Mountain Bike Junioren-Weltcup in Plymouth, England verwendet hätte. Leider kam es nicht dazu. Meine Schwester und ich hatten keine Chance, vom Flughafen London Heathrow nach Plymouth zu kommen, da keine Möglichkeit besteht, in England ein Leihauto zu bekommen, wenn man jünger als 25 Jahre ist. Apropos Weltcup... vom 5. bis 9. Mai konnte ich, dank Direktor Zebedin und den Professoren der 7c (und schon gar nicht unerwähnt lassen möchte ich meinen Klassenvorstand Prof. Rudolf Kaimer, der viel Verständnis für meine Leidenschaft aufbringt), am Junioren-Weltcup in St. Wendel, Deutschland, teilnehmen.

Trotz Verkühlung und Fieberschüben in der ersten Runde erkämpfte ich mir den 16. Platz. Und an dieser Stelle möchte ich mich bei meinen Sponsoren Volvo-Austria, Fox, Cannondale, Vitacan und der Gemeinde Finkenstein (und natürlich bei meinen Eltern) herzlichst bedanken, da mir ohne sie die nötigen Mittel gefehlt hätten.

Daniela Luckinger, 7c


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