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PERAUGYMNASIUM VILLACH ARCHIV • SCHULHOMEPAGE 1997 - 2014
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Exkursion zu unseren Biotopen auf dem Omya-Areal
19. Mai 2003, 3.F-Klasse

Gut vorbreitet, ausgestattet mit Tier-und Pflanzenlisten, mit Bestimmungsbüchern und verschiedenen Ausrüstungsgegenständen zum erfolgreichen "Sammeln", mit Arbeitsaufträgen für die einzelnen Arbeitsgruppen, kamen wir um 8 Uhr bei der Firma Omya an.
1) Vorstellung des Unternehmens anhand eines Omyafilms und zusätzlichen Erklärungen von Herrn Dipl.Ing. Jandl und Herrn Spanring.
2) Mit 3 Bussen wurden wir durch den Tagebau geführt und konnten den interessanten Erklärungen von Herrn Spanring folgen (siehe Schülerbericht).
3) Danach kamen wir zur sogenannten Bergehalde um dort die verschiedenen Biotope (Etage 3, Etage 2, Etage 1) zu besichtigen und genauer unter die Lupe zu nehmen.
4) Genaue Begutachtung von Etage 3:
Herr Pichler, mit seiner großen Erfahrung und seinem umfangreichen Wissen, berichtete uns über das Vorkommen und Verhalten von Wild, er zeigte uns Losungen, Trittspuren, Nester, Kampfplätze, Fegespuren, Wildverbiss und vieles mehr (siehe Schülerbericht der 2 Wildexperten).
Danach konnten die einzelnen Arbeitsgruppen eine Stunde lang die Tier bzw. Pflanzenwelt „aufnehmen“ (siehe Schülerbericht).
Zum Abschluss präsentierten die Gruppen ihre „Beute“. Alle waren erstaunt über den immensen Artenreichtum!
5) Genaue Begutachtung der Etage 2, des „Perau-Biotops“:
Hier konzentrierten wir uns besonders auf die Tierwelt am, im und um die momentan vorhandenen „Wasserlöcher. Die Ausbeute war enorm! (Siehe Schülerbericht).
Die folgende Besprechung war aufgrund der steigenden Temperaturen und der noch fehlenden „Ausrüstung“ etwas mühsam. Schön wäre es, wenn wir an einem aufgestelltem Tisch tragbare Stereolupen aufstellen könnten und so die Tiere gleich, an der Stelle betrachten könnte! Ein Wunsch, der hoffentlich einmal in Erfüllung gehen wird!
6) Die letzte Station war die Etage 1, die mit Recht so genannten Fischteiche. Wunderbarer Schatten und Verwöhnung pur! Vielen Dank an die Firma für die wirklich großzügige Bewirtung. Danke auch für die nette Betreuung und die aufgebrachte Geduld, alle Fragen zu beantworten.

In der Schule kommt es zur Auswertung der Exkursion:
1) Verfassen von Kurzberichten
2) Betrachten der mitgebrachten Tieren unter den Stereolupen und der Versuch unbekanntes zu bestimmen.
3) Genaueres Betrachten der Pflanzen, ausstellen und der Versuch noch Erhaltenes zu herbarisieren und zu bestimmen.
4) Verfassen von Steckbriefen von einzelnen Pflanzen und Tieren.
5) Abschließendes gemeinsames Resümee über die Exkursion, Verbesserungsvorschläge und Kritikpunkte zur Durchführung.
Vielen Dank von Seiten der Schüler und der zwei beteiligten BU-Lehrer an unsere Partnerfirma für die Unterstützung dieser wirklich lehrreichen und erlebnisreichen Exkursion!
 
ZR, 2.6.2003

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