Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Villach - Peraustraße
2. Europäische Jugendakademie (JAK) in Villach:

"Gut leben in Europa"


I) Ziele und Organisation der JAK

Die JAK, eine Einrichtung zur internationalen Friedenserziehung, wurde von einer privaten Friedensorganisation, Alpe-Adria-Alternativ (Villach), konzipiert und organisiert und wird vom Österreichischen Bundesministerium für Unterricht finanziert.

Die JAK besteht aus einer jeweils einjährigen Zusammenarbeit von Oberstufen-Schulklassen aus rund zehn europäischen Ländern.

Die Prinzipien der Zusammenarbeit sind: Es lassen sich drei Phasen der Zusammenarbeit unterscheiden:

1.) Vorbereitungsphase:

ein einwöchiges Seminar
(April 1995 in Ossiach mit Iris Pipp, Markus Zehetgruber, Mag. Hannes Berger).

2.) Arbeitsphase:

in jeder Schule werden Projekte zu einem gemeinsamen Thema (Gut Leben in Europa) ausgearbeitet und ein Netzwerk zwischen den Schulen gebildet (BG/BRG Perau war vernetzt mit den Gymnasien in Jesenice und Laibach, d.h.: ein gemeinsamer Wandertag im Herbst 1995; Briefkontakte, gegenseitige Besuche, Zusendung von Videos).
Höhepunkt und Abschluß: ein einwöchiges Treffen aller Schulklassen, Lehrerlnnen und Moderatorlnnen in Villach (s. u.).

3.) Höhepunkt und Abschluß:

ein einwöchiges Treffen aller Schulklassen, Lehrerlnnen, Moderatoren in Villach
(siehe Punkt II).


Die JAK konzentriert sich auf kleine Staaten (vor allem, aber nicht ausschließlich) in Zentraleuropa. In dieser 2. JAK sind dies elf Länder: Belgien, Bosnien-Herzegowina, Italien, Kroatien, Niederlande, Polen, Schweden, Slowakei, Slowenien, Ungarn und Österreich (ein Wiener Gymnasium und zwei Villacher Schulen: HBLA und BG/BRG (vertreten durch die 7.D).


II) Die JAK-Woche vom 28. April bis 3. Mai 1996

Diese Woche war durch fünf Schwerpunkte geprägt:

a) Die Präsentation der Länderprojekte
Der Montag Vormittag war den Projekten gewidmet. In einer Ausstellung in der Arbeiterkammer und in kurzen Prasentätionen auf der Bühne wurden die Jahresprojekte aller Teilnehmerlnnen aus den elf Ländern gezeigt.


b) Die Workshops

Die Workshops liefen von Montag nachmittag bis Mittwoch abends. Wir waren an 25 verschiedenen Orten Villachs untergebracht.


c) Das Jugendparlament
Vertreterlnnen aus jedem JAK-Land arbeiteten in einem Workshop "Manifest der Jugend" zusammen, entwickelten gemeinsame Ideen für die Zukunft und diskutierten diese Ergebnisse am Donnerstag, dem 2. Mai 1996, am Podium mit allen Teilnehmerlnnen.


d) Die JAK in der Stadt
Am Donnerstag nachmittag wurden alle Produkte der Workshops in der Stadt Villach gezeigt und so der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.


e) Organisierte und unorganisierte Freizeit
Es gab ein Jugendcafe, ein Lehrerlnnen/Workshopleiterlnnencafe, eine Disco, Sportmöglichkeiten, als Alternative einen "Raum der Stille", einen Jugendball (Montag) und ein Abschlußfest (Donnerstag abend).



III) Die JAK im Urteil der Schülerlnnen der 7.D

IV) Wie geht's weiter?


VI) Schlußbemerkung

Eine recht herzlichen Dank möchten wir noch unseren Sponsoren (Creditanstalt, Elternverein BG/BRG Villach - Peraustraße) aussprechen, die uns durch ihre finanzielle Unterstützung die vollständige Teilnahme an dieser für unsere weitere Zukunft wegweisenden Europäischen Jugendakademie ermöglichten.

Mag. Hannes Berger,
Projektleiter und Begleiter der 7.D an der JAK 96


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