PERAUGYMNASIUM VILLACH ARCHIV • SCHULHOMEPAGE 1997 - 2014
Frankreichaufenthalt der 6.C

Nach diesen 10 Tagen waren wir uns einig: das war die allerbeste "Schulveranstaltung", die wir jemals in unserer bisherigen Schullaufbahn erlebt hatten, mit den nettesten Professoren, die man sich vorstellen kann: dem "Traumpaar" Ingo (Mittersteiner) und Sigi (Locnikar).

Nach 14stündiger, anstrengender Zugfahrt kamen wir am Mittwochabend, am 21. Mai 1997, in Suresnes, Villachs jüngster Partnerstadt, einem Vorort der Traumstadt Paris, an, wo wir von unseren Gastfamilien empfangen wurden, die sich im Laufe der Zeit eigentlich alle als recht (oder sogar sehr) nett herausstellten, allen kleineren (und größeren ...) Verständigungs-Schwierigkeiten zum Trotz.

Am Dienstagmorgen begann dann unsere Paris-Tour, natürlich gleich am ersten Tag mit einer Besichtigung des Suresnes-eigenen Weinbergs mit anschließender Weinverköstigung ... Nach dieser etwas sauren Einstimmung folgte zum Ausgleich eine Besichtigung der (süßen) "Zuckerbäckerkirche" Sacre Coeur. An den folgenden Tagen besichtigten wir die Defense, den modernen Stadtteil etwas außerhalb von Paris, den Grande Arche, den Triumphbogen (von beiden eine traumhafte Aussicht), das Eurodisneyland, das Pariser Großstadt-Leben samt der Champs-Elysee, der weltbekannten Prachtstraße, die österreichische Botschaft, "France Miniature" (= franz. Minimundus) und einiges mehr - wenn wir nicht gerade mit von den langen Märschen schmerzenden Füßen müde aber gutgelaunt durch die riesigen Metrostationen irrten, voll Vertrauen auf den Orientierungssinn unserer unermüdlichen Professoren.

Sogar das Wochenende in den Familien überstanden wir ohne größere Probleme, sodaß wir, am Ende unseres Aufenthaltes angelangt, feststellen mußten, daß die Zeit viel zu schnell vergangen war.

So ging's dann am 30. Mai wieder per Zug Richtung Villach, 14 lange Stunden (die von den meisten allerdings sowieso verschlafen wurden, zumindest von denen, die sich nicht gerade von unserem unbesiegbaren Schachmeister Ingo schlagen lassen mußten ...) - und da war es wieder, unser liebes kleines Heimat-"Kaff" -- und für viele stand fest: Paris ist eine nochmalige Reise wert!

Eva Scheiflinger, 6.C



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