PERAUGYMNASIUM VILLACH ARCHIV • SCHULHOMEPAGE 1997 - 2014
Projektwoche der 6.C in Cambridge
27. 9. - 8. 10. 1997

Von Salzburg aus jetteten wir mit der British-Air nach London, wo ein Bus auf uns wartete, um uns nach Cambridge zu bringen. Dort wurden wir von unseren Gasteltern, die sich sehr liebevoll um alles kümmerten, empfangen.

Am Sonntag erhielten wir unsere originellen, auffallend roten Drahtesel mit den dazugehörigen Radhelmen. Einer Schwammerlgruppe ähnlich schauend durchquerten wir radelnd die ganze Universitätsstadt und schauten uns die sehr alten, aber doch faszinierenden Colleges an. Danach gingen wir zum 'Punting' und ließen den Tag eher harmonisch ausklingen.

Leider blieb uns auch die Schule nicht erspart und so mußten wir vormittags von Montag bis Freitag nach Hughes Hall, unserem College. Zu unserer Uberraschung fanden wir heraus, daß auch die Schule lustig und interessant sein kann. Dort lernten wir uns mit Händen und Füßen zu verständigen, denn es war nicht immer leicht, auf die Fragen der englischen Professoren zu antworten. An den Nachmittagen beschäftigten wir uns mit Projekten, die daraus bestanden, die englische Sprache kennenzulernen und fremden Personen irgendwelche Informationen zu entlocken.

Unsere Freizeit und die Abendstunden verbrachten wir mit 'Sightseeing', Golfen, Radfahren, Kino oder dem allseits bekannten 'Lazer-Quest'.

Nach 8 Tagen hieß es unter Tränen leider wieder Abschied nehmen von der bekannten Collegestadt, doch dieser wurde uns mit einem 4-tägigen Londonaufenthalt versüßt.
In der Weltstadt besuchten wir einige Musicals wie z.B. Grease, Miss Saigon oder Les Miserables, Museen wie Madame Tussaud oder das Londoner Dungeon, und natürlich durfte auch die Einkaufstour am Piccadilly Circus sowie die Besichtigung des Kaufhauses Harrods nicht fehlen.

Die Heimreise verlief eher ruhig, da wir von den vielen Sehenswürdigkeiten ziemlich geschafft waren.

Dank der ausgezeichneten Organisation von Prof. Miklautsch und der netten Begleitung von Prof. Kaimer wird uns diese Projektwoche wohl immer in angenehmer Erinnerung bleiben.

Ines Kotschnigg


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