Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Villach-Peraustraße
Exkursion der 7.C-Klasse zum Bundesheer
vom 3. bis 5. Juli 1995

Unser Bericht:

Am Montag um 8.00 vor der Kasern',
trafen sich 20,
10 "Deserteure", die blieben fern.
Dann bekamen wir die Uniform,
das Marschgepäck war echt enorm.
Und vollgepackt ging's zur Marwies'n,
um den militärischen Alltag zu genießen.
Dann teilten wir uns in vier Gruppen,
ein netter Kommandant für jede Trupp'n.
Danach, da haben wir Zelte gebaut,
das Wetter hat uns das Übernachten dort versaut,
deshalb mußten wir die Container beziehen,
um vor dem Unwetter zu fliehen.
Bevor wir dennoch ruhen konnten,
wurden wir noch ausgebildet für die Fronten.
Der nächste Tag begann um sechs,
der Morgensport war gar (k)ein Klex.
Doch anstatt uns auszurasten,
sollten wir noch ganze 16 Kilometer hasten.
Nach einer wilden Bootsfahrt ging es los,
nichts wie hinein in Natur's Schoß.
Der Marsch stellte einen Wettkampf dar,
der von Stationen unterbrochen war.
Da hieß es Schutzmasken tragen
und auch "verletzte" Kameraden,
Granaten auf ein Ziel zu werfen
und das Quiz kostete die letzten Nerven.
Nach der Ankunft total geschafft,
wurden wir zur Guerilla-Rutsche gebracht.
Das Seil war gespannt zwischen den Bäumen,
diese Mutprobe wollte keiner versäumen,
sich mit der Astgabel hinabzustürzen,
ohne dabei sein Leben zu verkürzen.
Am nächsten Tag gab es ein Schießen,
das sollte den Wettkampf beschließen.
Alle haben Super-Leistungen erbracht,
doch nur eine Gruppe wurde zum Sieger gemacht.
Uns allen hat es sehr gut gefallen,
wir wollten uns bedanken bei allen,
die uns das ermöglicht haben
und auf diesem Wege noch einmal "danke" sagen.

Aichhorn, Fischer, Frank, Janach, Kohl, Wernitznig

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